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	<title>mu21.de [nt &#038; lifestyle]</title>
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	<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:27:58 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Vortragsreihe Mensch-Maschine-Schnittstellen von interaktiven Systemen</title>
		<link>http://www.mu21.de/10096/vortragsreihe-mensch-maschine-schnittstellen-von-interaktiven-systemen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

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		<description><![CDATA[<cite>Der Spielorientierte Ansatz als konzeptionelle Gestaltungsgrundlage bietet motivationssteigerente Elemente zur Reduzierung der Schwellenangst. Der Normative Rahmen als qualitativ zielgruppenorientierter Entwicklungsansatz enthält die konkreten Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Benutzeroberflächen. Der interdisziplinäre Ansatz verzahnt die beiden Sichtweisen und trägt wesentlich zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit ("Usability") bei.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vortragsreihe werden Prof. Dr. Karl-Werner Jäger, Michael Uhl und Roland Weiniger die wichtigsten Ergebnisse zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Schnittstellen von interaktiven Systemen präsentieren:</p>
<ul>
<li>Spielorientierter Ansatz als konzeptionelle Gestaltungsgrundlage und</li>
<li>Normativer Rahmen als qualitativ zielgruppenorientierter Entwicklungsansatz</li>
</ul>
<p>Termine:</p>
<ul>
<li>Internationale Fachmesse &#8220;Ideen-Erfindungen-Neuheiten&#8221; (iENA), 01.11.2008</li>
<li>10 Jahre Arbeitskreis Auditoren – seit 1998 im DGQ – Regionalkreis Nürnberg, 20.11.2008</li>
<li>Ausschuss Normenpraxis (ANP) im DIN - 266. Sitzung ANP-N Regionalgruppe Bayern, 05.12.2008</li>
<li>Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg – Fakultät EFI, 12.12.2008</li>
<li>2. Deutscher Ambient Assisted Living Kongress Berlin, 27.-28.01.2009</li>
</ul>
<p>Weitere Termine folgen / <a href="http://www.mu21.de/contact/">auf Anfrage</a>.</p>
<p>Das Institut für Interdisziplinäre Innovationen (iii) stellte zur technologischen Unterstützung im Kontext der Autonomiesteigerung im Alter einen Förderantrag beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) <span id="more-10096"></span>für das Projekt &#8220;Altergerechte Gestaltung der Benutzeroberflächen von interaktiven Systemen&#8221; im Rahmen des europäischen Verbundprojekts &#8220;Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben (AAL)&#8221;.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<p>Prof. Dr. Karl-Werner Jäger, 1. Vorsitzender des Instituts für Interdisziplinäre Innovationen (iii) an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg e.V. (<a href="mailto:iii@ohm-hochschule.de">iii@ohm-hochschule.de</a>)</p>
<p>Roland Weiniger, Vorsitzender leadventures e.V. (<a href="mailto:info@leadventures.de">info@leadventures.de</a>)</p>
<p>Michael Uhl (<a href="http://www.mu21.de/contact/">info@mu21.de</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mensch-Maschine-Schnittstellen von interaktiven Systemen (Vortrag)</title>
		<link>http://www.mu21.de/10016/mensch-maschine-schnittstellen-von-interaktiven-systemen/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/10016/mensch-maschine-schnittstellen-von-interaktiven-systemen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<cite>Vortrag zum Thema „Normativer Rahmen der Benutzeroberflächen von interaktiven Systemen“ im Rahmen des Megathemas Ambient Assisted Living.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mu21.de/papers/Anmerkungen zur Praesentation Normativer Rahmen der Benutzeroberflaechen von interaktiven Systemen" 
				target="blank" title="Version 2008-11-19 downloaded 569 times" >Anmerkungen zur Praesentation Normativer Rahmen der Benutzeroberflaechen von interaktiven Systemen (569)</a></p>
<p>Fachvortrag auf der internationalen Fachmesse &#8220;Ideen-Erfindungen-Neuheiten&#8221; (<a href="http://www.iena.de/" target="blank">iENA</a>) vom 30.10. - 02.11.2008  und zur Veranstaltung &#8220;10 Jahre <a href="http://www.zertifizierungsauditor.de/hp_1_b_2.php?m2=open" target="blank">Arbeitskreis Auditoren</a>, seit 1998 im DGQ - Regionalkreis Nürnberg&#8221; am 20.11.2008.</p>
<p>Im Teil II &#8220;Normativer Rahmen der Benutzeroberflächen von interaktiven Systemen - Von der Ergonomie der Mensch-System-Interaktion nach ISO 9241 zum Benutzerorientierten Entwicklungsprozess nach ISO 13407&#8243; werden erstmals erste Studienergebnisse zum Verbundprojekt &#8220;Altersgerechte Gestaltung der Benutzoberflächen von interaktiven Systemen&#8221; unter der wissenschaftlichen Projektleitung des <a href="http://www.iii.ohm-hochschule.de/" target="blank">Instituts für interdisziplinäre Innovationen an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg e.V. (iii)</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Werner Jäger und Prof. Dr. Alexander van Raaij im Rahmen des internationalen Forschungsprogramms &#8220;Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben (AAL)&#8221; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgestellt.<span id="more-10016"></span><br />
<br/><a href='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2008/11/michael-uhl-vortrag-iena2008.jpg' target='blank' title='Michael Uhl (Vortrag iENA 2008)'><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2008/11/michael-uhl-vortrag-iena2008-300x225.jpg' alt='Michael Uhl (Vortrag iENA 2008)' height='225' width='300' /></a><br />
Michael Uhl (Vortrag iENA 2008)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Normativer Rahmen der Benutzeroberflächen von interaktiven Systemen (Abstract)</title>
		<link>http://www.mu21.de/10001/normativer-rahmen-der-benutzeroberflaechen-von-interaktiven-systemen/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/10001/normativer-rahmen-der-benutzeroberflaechen-von-interaktiven-systemen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<cite>Beitragseinreichung "Normativer Rahmen der Benutzeroberflächen von interaktiven Systemen" zum Themenbereich Technische Infrastrukturen und Basistechnologien im Rahmen des 2. Deutschen AAL-Kongresses. Von der Ergonomie der Mensch-System-Interaktion nach ISO 9241
zum Benutzerorientierten Entwicklungsprozess nach ISO 13407.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mu21.de/papers/Paper Abstract Normativer Rahmen zum Beitrag des 2. Deutschen AAL-Kongresses" 
				target="blank" title="Version 2008-10-22 downloaded 493 times" >Paper Abstract Normativer Rahmen zum Beitrag des 2. Deutschen AAL-Kongresses (493)</a></p>
<p>Prof. Dr. Karl-Werner Jäger<br />
Michael Uhl</p>
<p>Für den Markterfolg eines technischen Produktes rückt neben den Kennziffern Funktionalität, Innovationsgrad, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Preis zunehmend die Benutzerfreundlichkeit, Alter und Individualisierung in den Vordergrund. Den Aspekten Mensch-Maschine-Interaktion und Gebrauchstauglichkeit (&#8221;Usability&#8221;) kommt insbesondere im Kontext des demographischen Wandels eine besondere Bedeutung zu. Darüber hinaus wird im Kontext Ambient Assisted Living (AAL) die Gebrauchstauglichkeit als Qualitätsbegriff nach DIN EN ISO 9000 betrachtet.</p>
<p>Der Anwendungsrahmen für die Ergonomie der <em>Mensch-System-Interaktion</em> enthält nach ISO 9241 mit</p>
<p>&#8226; den Grundsätzen der Dialoggestaltung,<br />
&#8226; der Informationsdarstellung,<br />
&#8226; der Benutzerführung und<br />
&#8226; den entsprechenden Dialogtechniken</p>
<p><em>Gestaltungsempfehlungen</em>, die die Spezifikation der Dialoganforderungen bezüglich des Nut-zungskontexts mit den Attributen Benutzer, Arbeitsaufgabe, Arbeitsmittel sowie physische und soziale Arbeitsumgebung insbesondere von älteren Menschen unterstützen. <span id="more-10001"></span></p>
<p>Grundsätzlich sollte die Information an der Stelle präsentiert werden, an der sie der Benutzer erwartet und an der sie den Anforderungen an den Arbeitsablauf entspricht. Somit verringert eine erwartungskonforme Anordnung der Information die Suchzeit. Daneben sollte die <em>Informationsdarstellung</em> von den charakteristischen Eigenschaften</p>
<p>&#8226; Klarheit,<br />
&#8226; Unterscheidbarkeit,<br />
&#8226; Kompaktheit,<br />
&#8226; Konsistenz,<br />
&#8226; Erkennbarkeit,<br />
&#8226; Lesbarkeit und<br />
&#8226; Verständlichkeit</p>
<p>geprägt sein. Als gestalterische Mittel stehen hierzu Elemente wie Codierung, Steuerungselemente, Tabellen, Fenster, usw. zur Verfügung. Systematische Hilfestellung für die Entwicklung von Benutzerschnittstellen, die diesen Anforderungen entsprechen, gibt ISO 9241-12.</p>
<p>Mit dem Ziel, gebrauchstaugliche Benutzeroberflächen als Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben zu entwerfen und somit die erfahrungsgemäßen Nutzungsprobleme ausschließen, wird in ISO 9241-110 die ergonomische Gestaltung von interaktiven Systemen dargestellt, und die <em>Grundsätze der Dialoggestaltung</em> unabhängig von einer bestimmten Dialogtechnik beschrieben. So dienen die Grundsätze</p>
<p>&#8226; Aufgabenangemessenheit,<br />
&#8226; Selbstbeschreibungsfähigkeit,<br />
&#8226; Erwartungskonformität,<br />
&#8226; Lernförderlichkeit,<br />
&#8226; Steuerbarkeit,<br />
&#8226; Fehlertoleranz und<br />
&#8226; Individualisierbarkeit</p>
<p>als fundamentale Grundlage für die Analyse, Gestaltung und Bewertung von interaktiven Systemen.</p>
<p>Diese Grundsätze sind bei einer ganzheitlichen Bewertung hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit in einem globalen Kontext zu sehen. Die charakteristischen Eigenschaften der dar-gestellten Information unterstützen dabei insbesondere die Selbstbeschreibungsfähigkeit und die Erwartungskonformität der Benutzeroberfläche. Insgesamt betrachtet, beeinflussen also die Grundsätze der Dialoggestaltung und die charakteristischen Eigenschaften der Informationsdarstellung signifikant die <em>Gebrauchstauglichkeit </em>mit ihren Maßen</p>
<p>&#8226; Effektivität,<br />
&#8226; Effizienz und<br />
&#8226; Zufriedenstellung.</p>
<p>Zur Klassifizierung der Gebrauchstauglichkeit nach ISO 9241-11 sind Ziele für das zu entwickelnde System zu definieren und entsprechend zu gewichten.</p>
<p>Multimedia-Anwendungen erfordern im Allgemeinen einen ungleich höheren Aufwand in Bezug auf eine gebrauchstaugliche Gestaltung und Bewertung als konventionelle Benutzeroberflächen. Aufgrund der spezifischen Merkmale von Multimedia sollten die nachfolgenden speziellen Gestaltungsgrundsätze bei der Entwicklung von <em>Multimedia-Benutzeroberflächen</em> nach ISO 14915 berücksichtigt werden. Die Benutzeroberfläche sollte geeignet sein für</p>
<p>&#8226; das Kommunikationsziel,<br />
&#8226; Wahrnehmung und Verständnis,<br />
&#8226; die Exploration und<br />
&#8226; die Benutzungsmotivation.</p>
<p>Eine normativ qualitative Klassifizierung der Schnittstellenqualität lässt sich mit der Unterteilung in drei <em>Qualitätspegel</em> nach DIN 40020 erzielen:</p>
<p>&#8226; Mindestpegel,<br />
&#8226; Standartpegel bzw.<br />
&#8226; Exzellenter Pegel.</p>
<p>Entsprechende Richtlinien und Handlungsempfehlungen um die <em>benutzerorientierten Gestaltungsaktivitäten</em> innerhalb des gesamten Produktlebenszyklus von interaktiven Systemen abzubilden erhält der Produktmanager mit der Norm ISO 13407.</p>
<p>Abschließend sei vermerkt, dass derzeit der immense Funktionsumfang moderner elektronischer Geräte dem Benutzer in den meisten Fällen über zu komplexe oder unzureichend semantisch gegliederte Benutzeroberflächen zur Verfügung gestellt wird. Ziel muss sein, einen Entwicklungsansatz für eine zielgruppengerechte und insbesondere altersgerechte Systemauslegung zu finden, um den steigenden Bedarf an Orientierungs-, Unterstützungs- und Hilfsangeboten Rechnung zu tragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mod_access: IP-Adressen sperren</title>
		<link>http://www.mu21.de/168/mod_access-ip-adressen-sperren/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/168/mod_access-ip-adressen-sperren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 23:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Code]]></category>

		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Das Apache Modul mod_access ermöglicht es dem Webmaster bestimmte Benutzergruppen von der kostenlosen Informationsnutzung auszuschließen. Dieser Artikel erläutert den Einsatz der entsprechenden Direktiven innerhalb der Konfigurationsdatei .htaccess. Anhand eines qualifizierten Beispiels wird der faire Umgang mit den beschriebenen Access-Regularien aufgezeigt. </cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Motivation:</em></strong> Einem bestimmten Benutzerkreis mit bekanntem IP-Adressbereich soll die (kostenlose) Informationsnutzung des Webangebotes verwehrt werden.</p>
<p><strong><em>Deus ex Machina:</em></strong> Das Apache Modul <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/de/mod/mod_access.html" target="blank">mod_access</a> stellt jedem Webmaster eine einfach zu handhabende Möglichkeit zur Verfügung um bestimmten Benutzergruppen den Zugriff auf die eigenen Inhalte zu verweigern.</p>
<p><strong><em>Paradigma:</em></strong> Zugriffe von Benutzern mit den IP-Adressen 217.194.34.XXX und 194.138.XX.XXX sollen unterbunden werden. Hierzu füge ich in der Datei .htaccess folgende Zeilen hinzu:</p>
<p><code>Order allow,deny<br />
#Test (eigene IP):<br />
#Deny from 77.191.130.92<br />
#IP-Bereich 1:<br />
Deny from 217.194.34<br />
#IP-Bereich 2:<br />
Deny from 194.138<br />
Allow from all</code></p>
<p><strong><em>Exegese:</em></strong> Innerhalb der Apache mod_access Syntax sind die Direktiven allow und deny vorgesehen. Die Verwendung der Orderdirektive lässt sich pragmatisch formulieren: <span id="more-168"></span>&#8220;deny,allow&#8221; verwendet man, um viele IP auszusperren. &#8220;allow,deny&#8221; wird verwendet, um ein öffentliches Angebot für bestimmte IP explizit zu sperren. Da es sich im oben genannten Beispiel um lediglich zwei IP-Bereiche handelt, für die mein Informationsangebot gesperrt werden soll, wähle ich die Orderdirektive &#8220;allow,deny&#8221;.</p>
<p>Um die Funktionalität zu testen habe ich zunächst Zugriffe von meiner IP geblockt. Nach erfolgreicher Funktionsprüfung konnte ich diese durch &#8220;Auskommentieren&#8221; wieder freigeben. Im Beispiel lässt sich somit auch die Kommentarsyntax innerhalb der Datei .htaccess erkennen (#). Des weiteren ist damit nachvollziehbar, dass IP-Adressen sowohl vollständig (eigene IP) als auch partiell (IP-Bereich 1, IP-Bereich 2) – also IP-Adressbereiche – angegeben werden können. &#8220;Allow from all&#8221; gibt den Webinhalt für jedermann außer den mittels &#8220;Deny from&#8221; bezeichneten IP frei.</p>
<p>Die Maxime jedweden Handelns sollte auf Fairness beruhen – auch, oder erst recht, innerhalb der scheinbaren Anonymität des Internets. Aufgrund der Apache-Konfiguration wird den ausgesperrten Usern die erbarmungslose und wenig aussagekräftige Standardantwort 403 (Forbidden) präsentiert. Umsichtige Administratoren jedoch konfigurieren den .htaccess-Gebrauch in der httpd.conf für jedes Verzeichnis. Somit bietet sich dem Webmaster neben der vollständigen Sperrung des Webangebots (obige .htaccess im Root-Verzeichnis) auch die Möglichkeit, Informationen partiell für bestimmte Nutzerkreise bereitzustellen (.htaccess im zu reglementierenden Verzeichnis). Die Regeln des Unterverzeichnisses ersetzen dabei die Übergeordneten. Ergo lassen sich individuelle 403-Seiten für den ausgesperrten Benutzerkreis erzeugen. Hierzu wird die .htaccess-Datei im zu sperrenden Verzeichnis nach der Direktive mit der Zeile</p>
<p><code>ErrorDocument 403 /exception/403.html</code></p>
<p>ergänzt. </p>
<p>Im Verzeichnis &#8220;exception&#8221; muss selbstverständlich die entsprechende Datei 403.html existieren. Nach der oben genannten .htaccess-Regel muss nun dafür gesorgt werden, dass die individuelle 403-Seite auch für die ausgesperrten User lesbar ist. Der Inhalt der Datei / exception/.htaccess lautet wie folgt:</p>
<p><code>Order deny,allow<br />
allow from all</code></p>
<p><strong><em>Quintessenz:</em></strong> Das Apache Modul mod_access bietet mit den beschrieben Direktiven einen eloquenten Weg bestimmte User loyal den Zugang zu bestimmten Informationen zu verwehren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps API mySQL Templates</title>
		<link>http://www.mu21.de/164/google-maps-api-mysql-templates/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Code]]></category>

		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/164/google-maps-api-mysql-templates/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Mit den Google Maps API mySQL Templates beschreibe ich den Einsatz von mySQL-Datenbanken (codiert in php) zur Realisierung größerer Visualisierungsprojekte mit der Google Maps API Programmierung. Darin wird erklärt wie Umgebungskarten (Darstellung eines SQL-Datensatzes), Straßenkarten und Satellitenbilder mit Markern und Polylines (Darstellung mehrerer SQL-Datensätze) erzeugt werden.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juni 2007 veröffentlichte ich mit den <a href="http://www.mu21.de/index.php/137/google-maps-api-templates/" target="blank">Google Maps API Templates</a> einige grundlegende Beispiele zur Google Maps API Programmierung. Anhand dessen lassen sich sämtliche gängige Funktionen für die private Webseite problemlos realisieren. Aber auch kleinere kommerzielle Projekte sind damit mühelos virtuell geographisch zu visualisieren.</p>
<p>Seit der Veröffentlichung erhalte ich reichlich Feedback zum Code und den dazugehörigen Beschreibungen. Des Öfteren werden (Komplett-) Lösungen für größere Projekte angefragt. Als Lösungsansatz biete ich diesbezüglich die Integration einer mySQL-Datenbank zur Speicherung der Datensätze an.</p>
<p>Das sich mit den in php beschriebenen mySQL-Funktionen ausgezeichnet auf mySQL-Datenbanken zugreifen lässt ist nicht wirklich ein Geheimnis! Die Codierung in php bietet sich also förmlich an! Allerdings wird die Google Maps API mit Java-Script angesprochen&#8230; Es stellt sich nunmehr die Frage: Wie sind die Programmiersprachen php, mySQL und Java-Script zu kombinieren damit W3C-konformes HTML entsteht?</p>
<p>Antworten auf diese Frage gibt das Code Beispiel <a href="http://www.mu21.de/FH/files/mu21-google-maps-API-mySQL-examples.php" target="blank">&#8220;mu21.de Google Maps API with mySQL (Examples)&#8221;</a> und die Dokumentation hierzu im Code Archive: <a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/mu21-google-maps-api-mysql">mu21-google-maps-API-mySQL.php (Explanation)</a> und vor allem das Tutorial <a href="http://www.mu21.de/papers/Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)" 
				target="blank" title="Version 2.0.1 downloaded 2822 times" >Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung) (2822)</a>. Damit ist eine kompakte <span id="more-164"></span>Anleitung zu allen relevanten Anwendungsgebieten der Google Maps API vorhanden. Jede Anwendung wird dort didaktisch mit Code-Beispielen illustriert.</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>P.S.: Wie gehabt ist Feedback jederzeit über das Kontakt-Formular willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The mu21.de excerpts</title>
		<link>http://www.mu21.de/156/mu21-excerpts/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/156/mu21-excerpts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/156/mu21-excerpts/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Die Exzerpte zu den jeweiligen Posts ermöglichen dem Leser einen schnellen Überblick über den entsprechenden Inhalt. Somit tragen die Kurzfassungen zur mu21.de - Qualitäts-Offensive bei. Außerdem handelt es sich hierbei um eine effektive SEO-Methode.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Mai 2007 versprach ich mit dem Slogan Quality Assurance: Die mu21.de -  Qualitäts-Offensive ist gestartet und wird forciert! Unerlässlich in diesem Kontext sind Kurzfassungen am Anfang eines jeden Artikels. Zum einen können sich somit die Leser einen schnellen Überblick verschaffen und zum anderen handelt es sich hierbei um eine wirkungsvolle SEO-Methode (*). Download <a href="http://www.mu21.de/papers/The mu21.de excerpts (a summary)" 
				target="blank" title="Version 2007-10-06 downloaded 880 times" >The mu21.de excerpts (a summary) (880)</a>.</p>
<p>Das jeweilige Exzerpt zum Post ist neben der Feed-Ansicht <span id="more-156"></span>auch in der Single-Post Ansicht verfügbar:</p>
<p><a href='http://www.mu21.de/index.php/145/bash-befehlssubstitution/' title='View Single Post (bash-Befehlssubstitution): mu21.de Excerpts' target='blank'><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/10/mu21-bash-befehlssubstitution-excerpt.jpg' alt='View Single Post (bash-Befehlssubstitution): mu21.de Excerpts' /></a></p>
<p><br/>In der Post-Listing Ansicht (index.php) ist die Kurzfassung allerdings nicht zu finden:</p>
<p><a href='http://www.mu21.de/index.php/date/2007/08/' title='View mu21.de Index (Post-Listing) (bash-Befehlssubstitution): without mu21.de Excerpts' target='blank'><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/10/mu21-bash-befehlssubstitution-without-excerpt.jpg' alt='View mu21.de Index (Post-Listing) (bash-Befehlssubstitution): without mu21.de Excerpts' /></a></p>
<p><br/>(*): SEO = Search Engine Optimisation (dt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SEO" target="blank">Suchmaschinenoptimierung</a>). Neben der &#8220;more&#8221; Funktion, die die Artikel in der Post-Listing Ansicht kürzt und somit den gesamten Text nur in der Single-Post anzeigt, ist die Exzerpt-Methode eine formidable Technik um den Suchrobotern einen &#8220;anderen&#8221; Artikel zu präsentieren. Der Artikel wird damit länger und beginnt mit einem anderen Text (dem des Exzerpts).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Show printable version!</title>
		<link>http://www.mu21.de/149/show-printable-version/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/149/show-printable-version/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 21:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/149/show-printable-version/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Automatisch und komfortabel ansprechend formatierte Druckversionen von sämtlichen mu21.de- Seiten und -Posts erzeugen. Das Video-Tutorial zeigt die volle Funktionalität.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu auf mu21.de: Die Druckversion! Sämtliche Posts und Seiten sind ab sofort neben der klassischen Browseransicht und den XML-Versionen (Newsreader) auch als Druckversion verfügbar!</p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=-oh8INhjz00' title='The Video Tutorial is available at YouTube: Show printable version!' target='blank'><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/10/video-tutorial-show-printable-version.jpg' alt='The Video Tutorial is available at YouTube: Show printable version!' /></a></p>
<p>Zur entsprechenden <span id="more-149"></span>Druckversion gelangt man <u>durch anklicken des Links <strong>&#8220;Print&#8221;</strong> in der Fußzeile des Posts:</u></p>
<p><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/09/print-post-footer.jpg' alt='Show printable version: Link in the Post Footer' /></p>
<p><br/><u>oder am Ende der Seite:</u></p>
<p><img src='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/09/print-page.jpg' alt='Show printable version: Link at the end of the page' /></p>
<p><br/>Viel Spaß damit!</p>
<p>P.S.: Das Video Tutorial musste unbedingt sein ;-) Schließlich befinden wir uns derzeit im Web 2.0.X Zeitalter! Also frei nach dem YouTube Motto: Broadcast Yourself! Auch wenn es der letzte &#8230; ist. Hauptsache Broadcast Yourself!</p>
<p>P.P.S.: Falls die &#8220;Briefmarkengröße&#8221; des Video Tutorials an dieser Stelle nicht ausreichen sollte, so kann es auch formatfüllend mit dem YouTube Player auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-oh8INhjz00" target="blank">http://www.youtube.com/watch?v=-oh8INhjz00</a> betrachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Schwedenreise at Google Earth</title>
		<link>http://www.mu21.de/146/virtuelle-schwedenreise-at-google-earth/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/146/virtuelle-schwedenreise-at-google-earth/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Schwedenreise: Evolution]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/146/virtuelle-schwedenreise-at-google-earth/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Kartenmaterial zur Schwedenreise (v5.0 oder auch virtuelle Schwedenreise) ansprechend verpackt mit Google Earth. Außerdem habe ich ein Tutorial zur Verwendung des Programms Google Earth erstellt. Darin ist neben der Erklärung der grundlegenden Funktionen auch eine Kurzeinführung in KHL (Keyhole Markup Language) zu finden.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Programmierschnittstelle Google Maps API eignet sich hervorragend für Webseiten. Meine Ausführungen zu diesem Thema erfreuen sich seit ihrer Veröffentlichung großer Beliebtheit. Vor allem das Tutorial <a href="http://www.mu21.de/papers/Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)" target="blank" title="Version 2.0.1 downloaded 2822 times" >Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)</a> mit den entsprechenden Beispielen zur Visualisierung von Straßenkarten und Satellitenbildern (inkl. der Anleitung zur Integration der Routenplanerfunktion auf der eigenen (nichtkommerziellen) Webseite) wird häufig aufgerufen.</p>
<p>Möchte man das Kartenmaterial jedoch ansprechender verpackt sehen, virtuelle Rundflüge unternehmen oder einfach nur unabhängig vom Browser sein, so fällt die erste Wahl auf Google Earth.</p>
<p>Um die grundlegenden Möglichkeiten dieses Programms aufzuzeigen habe ich die Schwedenreise virtualisiert und stelle sie hier zur Verfügung:</p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/kml/schwedenreise.kml" target="blank">Virtuelle Schwedenreise (.kml - Google Earth)</a></code></p>
<p>Ad hoc habe ich ein Tutorial für Google Earth (insb. für die virtuelle Schwedenreise) erstellt: <a href="http://www.mu21.de/papers/Virtuelle Schwedenreise at Google Earth (eine Anleitung)" 
				target="blank" title="Version 1.2 downloaded 1682 times" >Virtuelle Schwedenreise at Google Earth (eine Anleitung) (1682)</a></p>
<p>Somit existiert <span id="more-146"></span>die Schwedenreise nun auch virtuell bei Google Earth: &#8220;schwedenreise.mu21.de Version 5.0&#8243; oder auch &#8220;schwedenreise.mu21.de V1.0&#8243;; V wie virtuell! ;-)</p>
<p>&ndash;&ndash;&ensp;<br />
<em><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/" target="blank">Schwedenreise: </a> <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/index2.htm" target="blank">Schwedenreise Version 2.0 (Bildergalerie)</a> - <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/kml/" target="blank">Schwedenreise Version 5.0 (virtuelle Schwedenreise - .kml-Files)</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mu21.de-Fokusthemen</title>
		<link>http://www.mu21.de/148/fokusthemen/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/148/fokusthemen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 17:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

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		<description><![CDATA[<cite>mu21.de-Fokustehmen Herunterladen, (Ausdrucken), Nachvollziehen und Verstehen mit den Working-Papers als pdf.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den mu21.de-Fokusthemen veröffentliche ich nun zum komfortablen Herunterladen, (Ausdrucken), Nachvollziehen und Verstehen die Working-Papers als *.pdf:<span id="more-148"></span></p>
<ol>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)" 
				target="blank" title="Version 2.0.1 downloaded 2822 times" >Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung) (2822)</a>: Dokumentation zur Google Maps API Programmierung. Umgebungskarten, Straßenkarten, Satellitenbilder mit Marker und Polylines (inkl. Einsatz von php, mySQL) und Routenplanerfunktion. <em>Update 2007-11-04: Version 2.0 verfügbar!</em></li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Virtuelle Schwedenreise at Google Earth (eine Anleitung)" 
				target="blank" title="Version 1.2 downloaded 1682 times" >Virtuelle Schwedenreise at Google Earth (eine Anleitung) (1682)</a>: Ein Tutorial für Google Earth: Schwedenreise (5. Version)</li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Zeitreflexionen (ein Erklaerungsversuch)" 
				target="blank" title="Version 1.2 downloaded 1005 times" >Zeitreflexionen (ein Erklaerungsversuch) (1005)</a>: Antworten auf Zeitfragen technischer Natur</li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation VoIP (Notes)" 
				target="blank" title="Version mu21.de downloaded 1268 times" >Presentation VoIP (Notes) (1268)</a>: Die Notizseiten zum Vortrag Voice over IP</li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation Mobile Networks (Notes)" 
				target="blank" title="Version mu21.de downloaded 1230 times" >Presentation Mobile Networks (Notes) (1230)</a>: Die Notizseiten zum Vortrag Mobilfunknetze</li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/Schwedenreise 4.0 (eine Entstehungsgeschichte)" 
				target="blank" title="Version 0.9 downloaded 998 times" >Schwedenreise 4.0 (eine Entstehungsgeschichte) (998)</a>: Entstehungsgeschichte der Schwedenreise (4. Version)</li>
<li><a href="http://www.mu21.de/papers/DNS-Anbieterliste Deutschland" 
				target="blank" title="Version 1 downloaded 781 times" >DNS-Anbieterliste Deutschland (781)</a>: IP-Adressen einiger DNS in Deutschland, Österreich, Schweiz</li>
<li>&#8230; to be continued&#8230; </li>
</ol>
<p>Inhaltlich Verantwortlicher für die hier zum Download angebotenen Working-Papers ist (wie für sämtliche interne Beiträge von mu21.de):</p>
<p><strong>Michael Uhl</strong></p>
<p><code>whois mu21.de?:</code></p>
<p><strong>Michael Uhl</strong><br />
Blumenstraße 28<br />
91489 Wilhelmsdorf<br />
Germany<br />
E-Mail: <a href="http://www.mu21.de/index.php/contact/">info@mu21.de</a><br />
<a href="http://www.mu21.de">http://www.mu21.de</a></p>
<p>&ndash;&ndash;&ensp;<br />
<em><a href="http://www.mu21.de/index.php/downloads/" target="blank">Downloads:</a> <a href="http://www.mu21.de/index.php/downloads/working-papers/" target="blank">Working-Papers</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>bash-Befehlssubstitution&#8230;</title>
		<link>http://www.mu21.de/145/bash-befehlssubstitution/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/145/bash-befehlssubstitution/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 23:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/145/bash-befehlssubstitution/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Die Alias-Definition innerhalb der ~/.bashrc auf Unix-Systemen stellt für den Kommandozeilenhacker ein erstklassiges Mittel zur Verfügung um das Shell-Leben komfortabler zu gestallten. Somit lässt sich beispielsweise durch "alias dir='ls -lh'" DOS-Verhalten herstellen.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder: Wie mache ich mir das Shell-Leben einfacher?</p>
<p>Heute musste ich mal wieder auf einem &#8220;fremden&#8221; <em>Unix</em> arbeiten. Gewohnt von &#8220;Zuhause&#8221; tippte ich fürs Directory-Listing <em>dir</em> anstatt <em>ls - lh</em> ein. Folglich bekam ich die niederschmetternde Antwort: <em>&#8220;-bash: dir: not found&#8221;</em> zu lesen! Aber: Ich bin nun mal ein &#8220;<em>DOS</em>-Kind&#8221; und benötige mein <em>dir</em>!</p>
<p>Zum Glück fiel mir die Alias-Definition der <em>bash</em> ein (schließlich erreichte ich damit auf der Kommandozeile von mu21-srv annähernde <em>DOS</em>-Kompatibilität):</p>
<p><code>alias dir='ls -lh'</code></p>
<p>in die Datei <em>~/.bashrc</em> (falls vorhanden - ansonsten anlegen) einfügen&#8230; Und schon ist der <em>DOS</em>-Befehl <em>dir</em> auch auf der <em>bash</em> verfügbar! Allerdings nur für den jeweiligen Benutzer. Möchte man für alle Benutzer der Maschine dieses Verhalten erzeugen, so wird dieser Eintrag in <em>/etc/bash.bashrc</em> fällig!</p>
<p>Generell:</p>
<p><code>alias gewuenschter_befehl='bash_befehl -mit_optionen'</code></p>
<p><br/>Dies gilt leider nicht für alle Shell-Varianten. Auf Embedded-Linux-Systemen wie z.B. AVM Fritz Box Fon oder Linksys WRT54G wird meist die BusyBox Distribution eingesetzt (geringe Größe). Die Funktion <em>alias</em> ist der dort verwendeten Almquist-Shell (<em>ash</em>) jedoch unbekannt <span id="more-145"></span>(reduzierter Befehlssatz). Demnach lässt sich an dieser Stelle keine Befehlssubstitution durchführen&#8230; Nein, es lässt sich auch kein ash-Skript in <em>/bin</em> erstellen: SquashFS! Abhilfe schaffen hier sog. Build-in Funktionen. Diese übersteigen jedoch den Aufwand <em>ls –lh</em> anstatt <em>dir</em> einzugeben. Das <em>DOS</em>-Kind reift somit zum <em>Unix</em>-Erwachsenen heran ;-)</p>
<p>&ndash;&ndash;&nbsp;<br />
<em>P.S.: Ich habe die Ausführungen zu den <a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/verwendung-google-maps-api/" target="blank">Google Maps API Templates</a> überarbeitet! Das Working paper steht dementsprechend in der Version <strike>1.1</strike> <strike>[Update 2007-09-10:] 1.2</strike> [Update 2007-09-13:] 1.3 zur Verfügung: <a href="http://www.mu21.de/papers/Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)" 
				target="blank" title="Version 2.0.1 downloaded 2822 times" >Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung) (2822)</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitreflexionen</title>
		<link>http://www.mu21.de/141/zeitreflexionen/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/141/zeitreflexionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 17:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/141/zeitreflexionen/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Was ist Zeit? Ausgehende von der Entstehungsgeschichte der GMT (Greenwich Nullmeridian als Referenz zur Bestimmung der geographischen Länge) und den Unterschieden zwischen GMT, GMAT, UT hin zur Einführung der UTC. Dabei einige Anmerkungen zur historischen Zeitbestimmung (geringfügige Kalenderkunde). Abschließende Erläuterung der heutigen internationalen Zeitnormale (SI-Sekunde) und deren Erzeugung mit Atomuhren bei der PTB (u.A.).</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur - Max Frisch</em></p>
<p>Beginnend mit dieser philosophischen Betrachtung möchte ich heute der all uns umgebenden Zeit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen. Niemand hat sie! Und trotzdem spricht jeder darüber! Allerdings, finde ich, wird sie (sprachlich) mit Füßen getreten. Vielleicht weil sie die jüngste aller SI-Einheiten ist? Falls es daran liegen sollte: Hier ein Erklärungsversuch:</p>
<p><em>Aufgrund des komplexen Themas und der entsprechenden Länge, stelle ich hierzu bereits am Anfang der Abhandlung das Working Paper zur Verfügung: <a href="http://www.mu21.de/papers/Zeitreflexionen (ein Erklaerungsversuch)" 
				target="blank" title="Version 1.2 downloaded 1005 times" >Zeitreflexionen (ein Erklaerungsversuch) (1005)</a></em></p>
<p>Das Kürzel GMT (Greenwich Mean Time) ist weitläufig bekannt! Leider ist es in der heutigen Zeitrechnung nicht mehr relevant. Und pseudowissenschaftliche Zeitangaben mit dem Kürzel GMT sind in 99,9% aller Fälle schlichtweg falsch. Trotzdem ist es der Ursprung der neuzeitlichen Zeitrechnung.</p>
<p>Fundamental für die Navigation zur See ist die Ermittlung von Latitude und Longitude. Während bereits frühzeitig für die geographische Breite die Referenzen Nordpol und Südpol ±90° bzw. der Äquator (0°) eingeführt wurden, wurde erst Ende des 17ten Jahrhunderts Greenwich als Standard- (später Festlegung des Null-) Meridian in zahlreichen Schiffskarten festgelegt. Bis dahin galt als Referenz zur Bestimmung der geographischen Länge der Ausgangspunkt der Reise. Der nun (1884) festgelegte Nullmeridian ermöglichte nicht zuletzt eine stringente Einteilung der Welt in Zeitzonen. Ausgangspunkt bildete hierzu natürlich der eben festegelegte Meridian durch Greenwich: GMT (Greenwich Mean Time). Alle anderen Zeitzonen ergaben sich (mehr oder weniger) logisch anhand deren geographischen Länge. Da diese Festlegung aufgrund astronomischer Berechnungen zu Beobachtungen aus der Sternwarte von Greenwich erfolgte, wurde die Definition von GMT zunächst von den beteiligten Physikern durchgeführt. Dies hatte zur Folge, dass der Tag mittags begann und auch aufhörte - also die mittlere Sonnenzeit auf dem Meridian von Greenwich, gerechnet ab dem mittleren Mittag. Diese Definition erwies sich (verständlicherweise) als nicht Alltagstauglich. Folglich wurde diese Definition ein paar Jahre später als GMAT (Greenwich Mean Astronomical Time) eingeführt. GMT bedeutete ab diesem Zeitpunkt: &#8220;die mittlere Sonnenzeit auf dem Meridian von Greenwich, gerechnet ab Mitternacht&#8221;!</p>
<p>Na, Konfusion komplett? Aus diesem Grund wurde, nicht zuletzt um Verwirrungen vorzubeugen, 1928 die UT (Universal Time) eingeführt.<span id="more-141"></span></p>
<p>Doch zunächst einige Grundlagen zur astronomischen Chronologie um die Notwendigkeit der Einführung der SI-Sekunde und die damit verbundene Skalierung durch Temps Atomique International besser verstehen zu können:</p>
<p>Schon frühzeitig wurde mittels Astronomie ein physikalischer Zeitbegriff geformt. Naturgemäß wurde hierzu der Mond als nächstgelegenes (und am besten zu beobachtendes) Objekt am Firmament gewählt. Der Lunarkalender (2. Jahrtausend v. Chr.) entstand. Das Jahr wurde demnach in 12 Monaten (anhand der Mondphasen) eingeteilt. Allerdings verkürzt sich aufgrund dieser Einteilung das Jahr um 10 bis 12 Tage. D.h. es stimmen relativ schnell die Jahreszeiten nicht mehr überein (in 10 Jahren also fast &#8220;1/3 Jahr&#8221;). Infolgedessen ging man dazu über als Referenz für die Kalenderrechnung das sog. Solarjahr (die Bahnperiode der Erde im Bezug zum Äquator, auch tropisches Jahr) heranzuziehen. Die damaligen trigonometrischen Berechnungen bestimmten das tropische Jahr auf sage und schreibe 365,25 Tage! Diese Beobachtungen und die daraus resultierenden Berechnungen führten zur Neugestaltung des Kalenders unter Julius Caesar (46 v. Chr.). Der, teilweise bis weit ins 20. Jahrhundert gültige, Julianische Kalender verknüpfte das Tropische Jahr (Umlaufzeit der Erde um die Sonne) mit 1/12 des Mondjahres (Umlaufzeit des Mondes um die Erde) und dem Sternentag (eine Drehung der Erde um die eigene Achse). Allerdings ist der dabei errechnete (mittlere) Sonnentag (1 Solarjahr / 365) genau um 1/365 kürzer als der Sternentag. In diesem Kontext ergeben sich demnach die Schaltjahre. Damit gilt es also die 0,25 Tage pro Jahr (=6 Stunden) auszugleichen. Also 6h&middot;4=24h=29.Februar (<em>vgl. boolean schaltjahr = ((jahr % 4 == 0 &#038;&#038; jahr % 100 != 0)  || jahr % 400 == 0);</em>). Ein Problem bleibt allerdings noch: Mit dem Julianischen Kalender verschiebt sich das Primar-Äquinoktium!</p>
<p>Aufgrund dessen verdonnerte Papst Gregor XIII. den deutschen Mathematiker Clavius 1579 zum Nachrechnen: Dieser kam nun auf 365,2422 Tage pro Jahr. Somit war die &#8220;Tag-und-Nacht-Gleiche&#8221; wieder um den 20.März bzw. den 23. September hergestellt. Mit dem daraus resultierenden Gregorianischen Kalender wurde ebenfalls der letzte Tag des Jahres vom 24.Dezember auf dem 31.Dezember verlegt. Die Bezeichnung Silvester geht somit auf den Todestag von Papst Silvester I. zurück. Der Eigenname des Tages hat also weder etwas mit dem boxenden Schauspieler noch etwas mit der dämlichen Katze gemein. Nein, es ist nicht mal Denglisch: vgl. &#8220;New Year&#8217;s Eve&#8221;.</p>
<p>Spätestens seit dem Gregorianischen Kalender stimmt der &#8220;christliche Kalender&#8221; nicht mehr mit dem &#8220;jüdischen Kalender&#8221; überein. Nachdem der Lunisolarkalender die genauen Daten des Osterfests enthält, ergeben sich nun allerdings die sog. Osterparadoxien (der Ostertermin fällt nicht mit dem astronomischen Datum zusammen: <a href="http://www.ptb.de/de/org/4/44/441/oste.htm" target="blank">Wann ist Ostern?</a>).</p>
<p>OK! Genug Kalenderkunde! Wir sind also immer noch bei der Universal Time. Universal: Durch die Einführung der Referenz Greenwich (Stadtteil von London mit Sternwarte) wurde ein Bezug geschaffen. Time: Zeit. Um UT letztendliche verstehen zu können sind noch die beiden Definitionen WOZ und MOZ notwendig:</p>
<p>Die wahre Ortszeit (WOZ) ist definiert durch den Sonnenstand im Meridian. D.h., die Sonne steht exakt im astronomischen Süden (oder einfacher: &#8220;die Sonne steht<br />
Senkrecht&#8221;). Diese Zeit wird von den gebräuchlichen Sonnenuhren angezeigt.</p>
<p>Die mittlere Ortszeit (MOZ) gleicht die Nichtlinearitäten der WOZ (Umlaufbahn der Erde um die Sonne nicht kreisförmig (Exzentrizität der Erdbahn), Rotationsachse nicht senkrecht zur Umlaufbahn (Schiefe der Ekliptik), etc.) aus. Siehe hierzu: <a href="http://www.waa.at/hotspots/zeitgleichung/wintersonne.html" target="blank">Zeitgleichung</a>.</p>
<p>Geschafft! Hier die Definition: UT (Universal Time) ist die astronomische Zeit (MOZ) von Greenwich (Nullmeridian)! Geschafft? Leider wird UT kaum verwendet! Gebräuchlicher ist UTC. Bevor ich den Übergang zur UTC wage, muss ich allerdings noch auf die verschiedenen UT-Normalen eingehen:</p>
<p>UT0: Die direkt aus Beobachtungen abgeleitete mittlere Ortszeit des Nullmeridians. UT0 gibt die mittlere Ortszeit von Greenwich wieder. Erreicht die Sonne die größte Höhe über den Horizont von Greenwich so wird als Referenz 12:00 GMT angenommen. Dieser Zeitpunkt wird als obere Kulmination bezeichnet. Durch Messungen dieser Kulmination und anschließender Berechnungen anhand der <a href="http://www.schulphysik.de/strutz/zeitgl.pdf" target="blank">Zeitgleichung</a> wird die Zeit UT0 festgelegt.</p>
<p>UT1: Hier sind die durch die Polschwankungen entstandenen Einflüsse rechnerisch<br />
korrigiert. Die Geodäsie erlaubt nicht zuletzt mit der VLBI (Very Long Baseline Interferometry) eine äußerst präzise und vor allem permanente Vermessung der Erdoberfläche. Somit ist es letztendlich möglich geworden die Polbewegungen messtechnisch zu erfassen. Die Polbewegungen verfälschen durch die mit ihnen ständig einhergehenden Verschiebungen der (tatsächlichen) Beobachterkoordinaten die zuverlässige MOZ-Gewinnung. Abhilfe schafft hierbei die Näherungsformel zur Bestimmung der UT1R. Die Zeit UT1D bereinigt sogar die Effekte der Gezeiten (ständige Abbremsung der Erdrotation, Gezeitenreibung).</p>
<p>UT2: Hier wurde außerdem die mittlere jährliche Schwankung der Erdrotation abgezogen. Leider unterliegen die Polbewegen aufgrund der elliptischen Umlaufbahn und der schiefen Rotationsachse (also den Jahreszeiten) noch jahreszeitlichen Schwankungen. Diese werden empirisch gewonnen und <a href="http://www.metrologie.at/z_f_zs_zz.html" target="blank">von UT1 abgezogen</a>.</p>
<p>So, dass soll es an Definitionen gewesen sein! Nun verlange ich nur noch grundlegende Kenntnisse in Atomphysik und Nachrichtentechnik!</p>
<p>Wie sich bereits vermuten lässt, eignen sich die oben genannte Definitionen ehr weniger um Zeit auch wirklich zu messen. Genauso wenig eignen sich Sonnen-, Wasser oder Sanduhren, so nostalgisch sie auch sind, zum präzisen Zeitmessen. Mit Erfindung der Räderuhr und den daraus resultierenden Chronometern war schon ein großer Schritt in Richtung einer adäquaten Referenz getan. Die fortschreitende &#8220;Elektronisierung&#8221; erledigte den Rest: das mechanische Pendel als Taktgeber wurde durch einen Quarzoszillator ersetzt. Die Eigenfrequenz des Quarzes von 32,768 kHz wird dabei mit einer geeigneten Frequenzteilerschaltung auf den Sekundentakt &#8220;heruntergeteilt&#8221; (z.B. <a href="http://elektronik-kompendium.de/public/arnerossius/schaltungen/mitics/lcduhr.gif" target="blank">LCD-Uhr</a>). Damit lassen sich Genauigkeiten von bis zu ±5 Sekunden pro Monat erreichen! Diese (Un-) Genauigkeit sind für die heutigen technischen Anwendungen natürlich viel zu ungenau! Daher wurde 1967 die internationale Zeitnormale mit der zugehörigen SI-Sekunde eingeführt: &#8220;Die Sekunde ist das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung.&#8221;</p>
<p>Anders ausgedrückt: Beim Übergang vom oberen zum unteren Niveau sendet Cäsium 133 elektromagnetische Wellen mit der Frequenz 9,192631770 GHz aus. Es müssen demnach &#8220;nur&#8221; noch die 18,38526354exp9 Nulldurchgänge gezählt werden, und schon hat man &#8220;seine&#8221; SI-Sekunde. Wie man sich denken kann, ist die tatsächliche <a href="http://www.ptb.de/de/org/4/44/441/info2.htm" target="blank">Realisierung</a> &#8220;ein bisschen&#8221; anspruchsvoller. Mittels dieses Vergleichsmaßstabs lässt sich also Zeitmessung im Bereich von 1,5exp-14s betreiben. Man sieht hier nicht zuletzt: Die Genauigkeit steht und fällt eben mit dem gewählten Maßstab (vgl. Lägenmessung durch Interferometrie (Vergleichsmaßstab: Wellenlänge des HeNe-Lasers 632,8 nm) und Messen mit dem Zollstock (Vergleichsmaßstab: Urmeter)).</p>
<p>Die PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) in Braunschweig zeichnet sich als deutsche Hüterin der Einheiten verantwortlich für die UTC(PTB) in Deutschland. Zur präzisen Atomzeitbestimmung stehen ihr drei Cäsium-Atomuhren (CS1 - CS3) und eine Cäsium-Fontäne (CSF1) zur Verfügung. Nahezu jeder Industriestaat verfügt über eine ähnliche Institution zur Verwaltung der UTC (Österreich: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV), Schweiz: Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (UTC(CH)). Koordinierend (endlich macht auch dieses C (coordinated) in der Abkürzung einen Sinn) sorgt das BIMP (Bureau International des Poids et Mesures) dafür, dass die UTC überall gleich ist. Somit ergibt sich für die evidente Zeitangabe in Deutschland während der Normalzeit (MEZ): hh:mm:ss UTC(PTB)+1:00 - bzw. in der Sommerzeit (MESZ): hh:mm:ss UTC(PTB)+2:00.</p>
<p>Mit der Einführung der gesetzlichen Zeitdarstellung (und vorheriger Entstehung) wollen wir uns allerdings nicht zufrieden geben: Ist Zeit &middot; Zeit wirklich Mahlzeit (nach Gerhard Polt)? Nicht, wenn der 01.01.1973, &#8230;, der 01.10.191, &#8230;, oder der 01.01.2006 dazwischen lag. An diesen Tagen gab es nämlich (unter andern) um 1 Sekunde vor 01:00:00 UTC(PTB)+1:00 eine Schaltsekunde! Bisher definierten wir den Tag nach der Formel: 24h&middot;60min&middot;60s=86400. Diese galt allerdings nur bis 1956. Damals wurde festegestellt: Im langzeitlichen Mittel nimmt die Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht zuletzt aufgrund der Gravitationskräfte (evtl. auch durch die Gravitationsverschiebung von Süd nach Nord: vgl. massive Verschiebung der Bundmetalle in die nördliche Hemisphäre) zwischen Erde und Mond ab. D.h., die durch den Cäsiumzerfall definierte SI-Sekunde geht vor! Damit die Ephemeridensekunde der UT1 und die SI-Sekunde um nicht mehr als 0,9s voneinander abweichen, werden also Schaltsekunden in einer nicht festen zeitlichen Abfolge eingefügt (siehe z.B. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67832" target="blank">Ankündigung vom 30.12.2005</a>).</p>
<p>Allerdings nutzt die genaueste Zeit nichts, falls sie den Anwendern nicht zur Verfügung steht. Hierzu sendet der Langwellensender <a href="http://www.ptb.de/de/org/4/44/pdf/dcf77.pdf" target="blank">DCF77</a> auf der Frequenz 77,5 kHz die Zeit UTC(PTB) aus. Damit können so ziemlich alle Funkuhren Europas versorgt werden. Zur Zeitsynchronisation via Internet stehen die beiden &#8220;Stratum One Time Server&#8221; der PTB zur Verfügung: ptbtime1.ptb.de, ptbtime2.ptb.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0.1</title>
		<link>http://www.mu21.de/139/web-201/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/139/web-201/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 22:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/139/web-201/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Das Ende von Web 2.0? Erinnerungen werden wach: Google kauft... Yahoo übernimmt... eBay erwirbt... Passend dazu ein Comic von jamiri.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google kauft&#8230; Yahoo übernimmt&#8230; eBay erwirbt&#8230; Wahrscheinlich widerfährt dem aufmerksamen Leser von heise.de derzeit täglich ein Flashback: Ach so präsent sind diese Nachrichten! Posttraumatische Belastungsstörungen schließe ich an dieser Stelle bei besagter Gruppe aus (Ausschlussprinzip: Das Stichwort lautet &#8220;Aufmerksam&#8221; - schließlich gibt es heise online nicht erst seit web 2.0)!</p>
<p>Hierzu passt, aktueller denn je, die Illustration von Jan Michael Richter auf Spiegel Online vom November &#8216;06: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,grossbild-741810-449941,00.html" target="blank">Endlich reich werden!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online: mu21.gallery Fotoalbum</title>
		<link>http://www.mu21.de/138/mu21-gallery-fotoalbum/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/138/mu21-gallery-fotoalbum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 22:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/138/mu21-gallery-fotoalbum/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Unter http://gallery.mu21.de stelle ich die Web-Fotoalben (Picasa) HH Silvester 2006, Kärnten 2006 und Rom 2005 zum "blättern" bereit.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/90901" target="blank">Forderung</a> nach mehr Datenschutz bei Google zum Trotz, erweiterte ich meine bisher genutzten Google Dienste um den Service Picasa-Webalben und erstellte somit ein Webbasierendes Fotoalbum (<a href="http://www.mu21.de/index.php/gallery/">mu21.gallery</a>).</p>
<p>Neben einer (kleinen) Bilderauswahl von unserer Reise in die Ewige Stadt (Rom 2005) stelle ich dort hauptsächliche einige Impressionen (inkl. Tourenbeschreibungen) von unseren Bergtouren in den Gurktaler Alpen (Nockberge: Falkert, Mallnock, Kamplnock, Goldeck und Tschiernock) und in den südlichen Hohen Tauern (Liesertal, Maltatal, Mölltal (mit Reißeck und Raggaschlucht) und Großelendkees (nördlicher Gletscher der Hochalmspitze)) vor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps API Templates</title>
		<link>http://www.mu21.de/137/google-maps-api-templates/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/137/google-maps-api-templates/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 21:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Code]]></category>

		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/137/google-maps-api-templates/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Im Code-Archive (http://code.mu21.de) stelle ich einige Google Maps API Templates mit ausführlicher Beschreibung zur Verfügung. Neben einer generellen Erklärung zur Verwendung der Programmierschnittstelle (Verwendung von Google Maps API) erläutere ich im Besonderen die Erstellung von Straßenkarten und Satellitenbilder (mit Markern und Polylines) und die Bereitstellung eines Routenplaners (Directions Elements) auf der eigenen Webseite.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu im Code Archive von mu21.de: Beispiele zur Anwendung von Google Maps API. Hierzu stelle ich exemplarisch den Code verschiedener Funktionen vor, mit denen sich von Straßenkarten und Satellitenbilder (inkl. Marker und Polylines) bis hin zur perfekten Navigation (vgl. Routenplaner) urheberrechtlich (für den Nicht-Kommerziellen Gebrauch) unbedenkliche Karten erstellen lassen.</p>
<p>Voraussetzung für Google Maps API ist die Beantragung eines &#8220;Maps API key&#8221; (siehe <a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/verwendung-google-maps-api/">Verwendung von Google Maps API</a>). Hiermit wird nicht zuletzt sichergestellt, dass die Urherberrechte (insbesondere an den Geocode Daten - nominell darf nur alle 1,728 Sekunden eine neue Route berechnet werden) nicht verletzt werden.</p>
<p>Neben einigen Programmierkenntnissen (Java Script, Objektorientierte Programmierung) sollte der potentielle Anwender der Google Maps Programmierschnittstelle Erfahrungen in der Gewinnung von Longitude und Latitude mitbringen (für interessierte Leser, die Freude an dieser Thematik haben, empfehle ich meine Abhandlung zum Thema &#8220;<a href="http://www.mu21.de/papers/Realisierung eines Ortungssystems mit GPS" target="blank" title="Version 1 downloaded 2333 times" >Realisierung eines Ortungssystems mit GPS</a>&#8220;).</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/mu21-google-maps-api/">mu21-google-maps-API.html</a> stelle ich den erforderlichen Code zur Generierung von fast fehlerfreien XHTML-Code <span id="more-137"></span>(1 Fehler - derjenige der diesen abstellt, darf mir die Lösung nennen und den Fehler (xmlns:v=&#8221;urn:schemas-microsoft-com:vml&#8221; - leider nötig um den IE zu genügen) behalten!) vor um Straßenkarten und Satellitenbilder für Webseiten erstellen zu können. Damit die Karten von gewisser Professionalität zeugen, dürfen an dieser Stelle natürlich weder Navigationselemente noch die von google.maps gewohnte Auswahlmöglichkeit zwischen Straßenkarte, Satellitenbild bzw. Hybridansicht fehlen. Um den Code besser nachvollziehen zu können, ist dieser auf der Seite <a href="http://www.mu21.de/FH/files/mu21-google-maps-API-examples.html">mu21.de Google Maps API (Examples)</a> zu Demonstrationszwecken komplett XHTML codiert.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Feature von Google Maps API ist die Nutzung der Geocode Daten. Damit lässt sich problemlos ein Routenplaner zu Navigationszwecken realisieren. Die für den Benutzer zugängliche Routenplanerfunktion stelle ich an dieser Stelle aufgrund der latenten Missbrauchsgefahr nicht vor (falls ihr für eure Seite trotzdem diese Funktion nutzen wollt: Google ist euer Freund!)! Trotzdem: Es lassen sich viele Erkenntnisse aus meinen Code-Beispiel (<a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/mu21-routenplaner-google-maps/">mu21-routenplaner-google-maps.html</a>) ziehen. Vollständig ist das Ergebnis der Kodierung auf der Seite <a href="http://www.mu21.de/FH/files/mu21-google-maps-API-directions-elements-example.html">mu21.de Google Maps API Directions Elements (Example)</a> zu betrachten.</p>
<p>Wie gehabt stelle ich an dieser Stelle für interessierte Leser wieder das Working Paper mit weiteren Hintergrundinformationen (inkl. Code) zur Verfügung: <a href="http://www.mu21.de/papers/Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung)" 
				target="blank" title="Version 2.0.1 downloaded 2822 times" >Google Maps API (eine Schnittstellenbeschreibung) (2822)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps API auf mu21.de</title>
		<link>http://www.mu21.de/111/google-maps-api-auf-mu21/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/111/google-maps-api-auf-mu21/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 20:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Schwedenreise: Evolution]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/index.php/111/google-maps-api-auf-mu21/</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Die Programmierschnittstelle Google Maps API verwende ich im Bereich der Schwedenreise v2.0. Hiermit wurde diese Web-2.0-fähig. Der größte Vorteil besteht jedoch ohne Zweifel im urheberrechtlich unbedenklichen Kartenmaterial, welches Google den Webmastern auf dieser Weise zur Verfügung stellt. Damit sind neben den Autotouren (Småland, Halland, Vänern, Vättern) und den Städtetouren (Stockholm, Göteborg) auch der Reiseverlauf und die Übersichtskarten illustriert.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Abmahnungen: 600 Euro für ein Brötchen-Bild&#8221; unter diesem Titel veröffentlichte <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,483856,00.html" target="blank">Spiegel Online</a> Ende Mai eine Geschichte, die bereites Wochen zuvor hitzig in der Blog-Szene (kein Rechtschreibfehler! Nicht mal nach Heiligendamm! Außer dem (schwarzen) Block gibt es trotzdem noch das Kunstwort mit dem &#8220;g&#8221; am Ende) diskutiert wurde. Solche Ereignisse (die Brötchen-Geschichte) sensibilisieren! Also habe ich mich ein bisschen mit dem Thema Urheberrecht in Bezug auf Kartenmaterial beschäftigt.</p>
<p>Die Quintessenz: Kartenprodukte dürfen (insofern man ein lizenziertes Exemplar besitzt) nicht mehr als 1000 Mal weitervertrieben werden. Dies gilt auch für Karten auf Webseiten! Es gibt also zwei Alternativen: Echtzeit Auswertung der Page Impressions und die damit verbundene Entfernung des Kartenmaterials, falls sich der 1001 Besucher ankündigt; Oder: Verwendung von Google Maps API. Die erforderlichen Programmierkenntnisse besitzt der anständige Webmaster, oder man eignet sie sich an (weiterführende Informationen, insbesondere zur Winkelmaßermittlung (-berechnung) habe ich unter <a href="http://www.mu21.de/index.php/code-archive/verwendung-google-maps-api/">Verwendung von Google Maps API</a> zusammengestellt)!</p>
<p>Nachdem ich mich also mit der Google API Technik vertraut gemacht habe, <span id="more-111"></span>verwende ich diese im Bereich der <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/index2.htm" target="blank">Schwedenreise 2.0</a> nicht zuletzt um diese aufzuwerten und &#8220;Web-2.0-fähig&#8221; zu machen (siehe <a href="http://www.mu21.de/index.php/94/relaunch-schwedenreise/">Relaunch Schwedenreise&#8230;</a> und <a href="http://www.mu21.de/index.php/35/schwedenreise/">Schwedenreise, die unendliche (Versions-) Geschichte</a>):</p>
<p>Damit ist es mir gelungen sowohl die Autotouren als auch die Reisen innerhalb Schwedens zu illustrieren. Gerade der Einsatz von <!--more-->Ortsmarken bietet die Möglichkeiten, einerseits die schönsten Sehenswürdigkeiten in der Karte aufzuzeigen, und andererseits auch die Geheimtipps bzw. die schwer zu findenden Orte kartographisch zu nennen. Zu einerseits siehe: <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/Stockholm.htm" target="blank">Bildergalerie: Stockholm - Venedig des Nordens</a>. Die erste Karte auf dieser Seite zeigt eine Straßenkarte des Großraums mit einigen Markern als Hinweis (bzw. Link zur jeweiligen Beschreibung) zu Ausflugszielen im Umland von Stockholm. Die zweite Karte zeigt als Satellitenbild der Innenstadt die absoluten Hot Spots Stockholms (die Marker sind ebenfalls als Link zum jeweiligen Reisebericht ausgeführt). Zu Andererseits: z.B. Bildergalerie: <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/Vimmerby.htm" target="blank">Vimmbery - Unterwegs im Herzen Smålands</a>. Hier nutze ich die Möglichkeiten der API-Programmiertechnik um auf schwer zu findende Orte wie z.B. auf Skurugata, Gibberyd (Katthult) und Svedestorp (Bullerbü) aufmerksam zu machen.</p>
<p>Selbst die <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/Karte.htm" target="blank">Übersichtskarten</a> ließen sich unter Verwendung von Polylines und Markern (siehe insbesondere <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/Suedschweden.htm" target="blank">Südschweden</a> - hier gelangt man durch anklicken der verschiedenen Ortsmarken zur jeweiligen Bildergalerie des Ausflugs) ansprechend gestalten.</p>
<p>Damit aber noch nicht Genug! Nein! Auch Routenplanung ist möglich! In diesem Fall ehr &#8220;Routenpräsentation&#8221;. Endlich konnte ich auch den <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/Reise.htm" target="blank">Reiseverlauf</a> veranschaulichen. Ergebnis: u.A. <a href="http://www.mu21.de/schwedenreise/reiseverlauf1.html" target="blank">Reiseverlauf Schwedenreise 09/2002 - Tag 1</a>.</p>
<p>Unter dem Motto schwedenreise-2.0-at-mu21.de-goes-web-2.0 wünsche ich euch viel Spaß auf den überarbeiteten Seiten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mu21.de/111/google-maps-api-auf-mu21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Voice over IP (VoIP, SIP und Anwendungen)</title>
		<link>http://www.mu21.de/102/vortrag-voip/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/102/vortrag-voip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 18:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Mein Vortrag zu Voice over IP stellt neben dem Funktionsprinzip von VoIP auch das SIP-Protokoll als Quasi Standard und einige Anwendungen für VoIP vor. Außerdem Protokolle für VoIP: H.323, IAX, SIP,... Erläuterung der Systemarchitektur und Abgrenzung der Anwendungen (Termini). Ferner VoIP-Integration im SSS.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internettelefonie, VoIP, Telefonflatrate, NGN,&#8230; alles Schlagworte, die derzeitig jeden Medienkonsumenten unweigerlich, in welcher Form auch immer, entgegenschlagen. Hier Teil zwei meiner Reihe, Licht in die Verständniswelt zu bringen. Dieses mal mit meinem Fachvortrag aus dem Praxisseminar vom 16.06.2006 zu VoIP.</p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation VoIP (Voice over IP)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 826 times" >Presentation VoIP (Voice over IP)</a><br />
<br/>Notizenseiten und Handout zum besseren Verständnis:<br />
<a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation VoIP (Notes)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 1268 times" >Presentation VoIP (Notes)</a><br />
<a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation VoIP (Handout)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 706 times" >Presentation VoIP (Handout)</a></code></p>
<p>Diesen Vortrag widme ich dem Thema VoIP (Voice over IP) und stelle darin das Funktionsprinzip, das SIP-Protokoll als Quasi Standard und einige Anwendungen für VoIP vor:</p>
<p>Einführend beschreibe ich den Unterschied zwischen leitungs- (POTS) und paketvermittelnde (IP) Dienste und gebe eine kurze Begriffsdefinition zur IP-Telefonie. Auf der nächsten Folie stelle ich das Funktionsprinzip zu VoIP vor (A/D-Wandlung, Kompression, Paktierung mittels UDP (User Datagram Protocol), Versand über IP-Netz, De-Jitter und Buffer zur Paketsortierung, Dekodierung und D/A-Wandlung). Um die Einführung in VoIP zu komplettieren stelle ich noch die derzeit gebräuchlichsten Protokolle vor: H.323, InterAsterisk eXchange (IAX) als Protokoll der OpenSource Telefonanlage Asterisk, ISDN over IP, das Skinny Client Control Protocol (SCCP) als Cisco-Standard und das Session Initiation Protocol (SIP) als heutigen Quasi Standard.</p>
<p>Im nächsten Kapitel: detaillierte Vorstellung des SIP und der dazugehörigen Systemarchitektur: <span id="more-102"></span>User Agents, Registrar (Redirect-Server), Proxy-Server und Location-Server. Anschließend vereinfachte Darstellung der SIP-Kommunikation mit den eben genannten Komponenten. Daraufhin SIP-Signaling (Aufbau, Halten, Abbau) mit Angabe einiger Statusmeldungen. Abschließend Betrachtung einer SIP-Nachricht (Header: Anfragen (REQUESTs) und Antworten (RESPONSEs); Body: Nennung von Codec, Übertragungsprotokoll, URI,&#8230; im SDP (Session Description Protocol)) und Kurzerklärung der SIP-Protokolle: SIP (ermöglicht die Kommunikation), SDP (handelt die zu verwendenden Codecs aus) und RTP (Transportiert den Multimedia-Datenstrom).</p>
<p>Zum Schluss des Vortrags Erwähnung einiger VoIP-Anwendungen: Enterprise-Telefonie (dabei ersetzt die IP-PBX (Private Branch Exchange) im LAN komplett die herkömmliche TK-Anlage), PC zu PC Internet-Telefonie, PC zu POTS Internet-Telefonie und Telefon zu Telefon Internet-Telefonie.</p>
<p>Die letzte Folie zeigt eine Möglichkeit der VoIP-Integration im SSS: Next Generation Network (NGN)!</p>
<p><em>Weitere interessante Ausführungen könnt ihr im Downloadbereich (<a href="http://www.mu21.de/index.php/downloads/studium/">Studium</a>) unter <a href="http://www.mu21.de/index.php/downloads/studium/projekte/">Projekte</a> finden!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Mobilfunknetze (2G bis B3G)</title>
		<link>http://www.mu21.de/101/vortrag-mobilfunknetze/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/101/vortrag-mobilfunknetze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 15:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Mein Vortrag zu den Mobilfunknetzen der 2ten Generation (GSM), 3ten Generation (UMTS) und B3G (Flash-OFDM) stellt neben den Grundprinzipien der mobilen Kommunikation auch die entsprechenden Netzelemente wie MS, BTS (NodeB), BSC (RNC), TCE, MSC,... vor. Außerdem Teilnehmertrennung (FDMA, TDMA, CDMA), GSM C/I-Problematik, WCDMA-Übertragungsprinzip und Netzarchitektur.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann sich heute noch jemand eine Welt ohne Mobilfunk vorstellen? Doch wie funktioniert diese Technologie? Hier ein Versuch mit meinem Fachvortrag im Praxisseminar vom 09.06.2006 Licht in die Verständniswelt von GMS, UMTS und der evtl. Nachfolgetechnologie Flash-OFDM zu bringen:</p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation Mobile Networks (Mobilfunknetze)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 649 times" >Presentation Mobile Networks (Mobilfunknetze)</a><br />
<br/>Notizenseiten und Handout (mit Abkürzungsverzeichnis) zum besseren Verständnis:<br />
<a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation Mobile Networks (Notes)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 1230 times" >Presentation Mobile Networks (Notes)</a><br />
<a href="http://www.mu21.de/papers/Presentation Mobile Networks (Handout)" target="blank" title="Version mu21.de downloaded 658 times" >Presentation Mobile Networks (Handout)</a></code></p>
<p>In diesem Vortrag stelle ich die Mobilfunkstandards GSM (2G), UMTS (3G) und den Vorläufer der 4ten Generation (B3G) Flash-OFDM vor:</p>
<p>Mein Vortrag beginnt mit der Vorstellung der Technologie der 2ten Generation, GSM (Global System for Mobile Communication): Einleitend mit der Motivation zum Zellularen Konzept (aller Mobilfunksysteme) gehe ich insbesondere auf die C/I-Problematik (Carrier to Interferer Ratio) ein, um anschließend auf die Clusterbildung (mit Erklärung des Frequency Reuse Factors) als Abhilfe zu kommen. Abschließend zum Netzaufbau noch Einführung der Regulären Cluster (exemplarisch). Aufgrund des Zellularen Konzepts ist es notwendig geworden Handover durchzuführen: Vorstellung der Handoverarten (Intra BSC Handover, Intra-, Inter MSC Handover) mit den jeweils beteiligten Netzelementen (MS, BTS, BSC, TCE, MSC) und Entscheidungsgründe (Handover Measurements).</p>
<p>Im Anschluss: Kurzeinführung in die 3te Generation, UMTS (Universal Mobile Telecommunications services). <span id="more-101"></span>Beweggründe für UMTS mit Vorstellung der Verfahren zum Vielfachzugriff / zur Teilnehmertrennung (FDMA, TDMA, CDMA). Erläuterung der Signalspreizung mit dem Übergang zur Teilnehmertrennung. Einführung in das WCMA-Übertragungsprinzip und Erklärung des WCDMA-Übertragungsgewinns (Processing Gain). Zuletzt Überblick über die UMTS Netzarchitektur (Node B, RNC, CN mit Hinweis, dass dieses identisch mit dem von GSM ist).</p>
<p>Zum Ende des Vortrags noch ein Ausblick auf die nächste Mobilfunkgeneration: B3G (Beyond 3G): Flash-OFDM. Hoher Detektionsaufwand bei hohen Geschwindigkeiten im UMTS. Erprobung von Flash-OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplex) als möglicher Nachfolger von WCDMA.</p>
<p><em>Weitere Arbeiten findet ihr im Downloadbereich unter <a href="http://www.mu21.de/index.php/downloads/studium/projekte/">Projekte</a>!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mu21.de/101/vortrag-mobilfunknetze/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Goldene Regeln für schlechte E-Mail</title>
		<link>http://www.mu21.de/100/goldene-regeln-fuer-schlechte-e-mail/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/100/goldene-regeln-fuer-schlechte-e-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 22:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Unter http://links.mu21.de (Links) sind z.B. Lars Kaspers Goldene Regeln für schlechte E-Mail zu finden.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wie ärgere ich mit elektronischer Post am besten meine Mitmenschen?</p>
<p>Obwohl die Regeln bereits in die Jahre gekommen sind, haben sie rein gar nichts an Aktualität verloren (vermutlich aktueller den je):</p>
<p><code><a href="http://www.kasper-online.de/goldmail/index.htm" target="blank"> Goldene Regeln für schlechte E-Mail</a><br />
von Lars Kasper</code></p>
<p>Also, falls ihr demnächst mal wieder E-Mail von mr-supercool@wde.ed erhaltet: Regeln während des Lesens abhaken! Ich wette, ihr könnt an mindestens zehn Punkte einen Haken setzten (vgl. <a href="http://www.hjsv.com/games/bingo/bingo-d.html" target="blank">Bullshit-Bingo</a>)!</p>
<p><em>P.S.: Weitere Schätze dieser Art können in der <a href="http://www.mu21.de/index.php/linkliste/">Linkliste</a> gehoben werden&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mu21.de/100/goldene-regeln-fuer-schlechte-e-mail/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Closed: Schwedenreise (Qualitäts-Offensive)</title>
		<link>http://www.mu21.de/97/closed-schwedenreise-qualitats-offensive/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/97/closed-schwedenreise-qualitats-offensive/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2007 14:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<category><![CDATA[Schwedenreise: Evolution]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Sämtliche Texte von http://schwedenreise.mu21.de wurden unter der Prämisse "Quality Assurance at mu21.de" überarbeitet. Das Working-Paper dokumentiert den Fortschritt und den Abschluss des Projekts Schwedenreise (Qualitäts-Offensive).</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Excluded: Schwedenreise (Qualitäts-Offensive)&#8221;: Terminiert für den Zeitraum Freitag, 11.05.2007, bis Sonntag, 27.05.2007:</p>
<p><code>Now (2007-05-25): Closed!</code></p>
<p>Im Zuge der mu21.de-Qualitäts-Offensive stellte sich für mich, wie bereits im letzten Post <a href="http://www.mu21.de/index.php/94/relaunch-schwedenreise/">(Relaunch Schwedenreise&#8230;)</a> kurz erwähnt, relativ schnell heraus, dass der Erfolg der Qualitäts-Offensive nur mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Relaunch" target="blank">Relaunch</a> der Schwedenreise zu erreichen war&#8230; Außerdem versprach ich mit dem Slogan &#8220;Quality Assurance at mu21.de&#8221; die kontinuierliche Verbesserung der Seiten&#8230;</p>
<p>Also erhielten die glücklichen Teilnehmer der Schwedenreise eine Einladung per E-Mail zur Teilnahme an der <a href="http://www.mu21.de/index.php/69/mu21de-qualitaets-offensive/">mu21.de-Qualitäts-Offensive</a> mit dem Thema <a href='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/05/assignment-excluded-schwedenreise.jpg' title='open assignment-excluded-schwedenreise in a new window' target='blank'>&#8220;Excluded: Schwedenreise (Qualitäts-Offensive)&#8221;</a> [1]. Zur besseren Kooridation wurde gleichzeitig das erstellte Working Paper (<a href='http://www.mu21.de/wp-content/uploads/2007/05/extract-working-paper-schwedenreise-mu21de.gif' title='open extract-working-paper-schwedenreise-mu21.de in a new window' target='blank'>extract-working-paper-schwedenreise-mu21.de</a>) versendet [2]. Ausgegliedert wurde die Schwedenreise, damit sonstige Arbeiten am Content von mu21.de problemlos parallel abgeschlossen werden konnten (Fertigstellung: 2007-05-23). Einen Tag später war es auch für die Schwedenreise soweit: Offizieller Abschluss (inkl. CleanUp) sämtlicher Arbeiten - und sogar 4 Tage vor Soll!</p>
<p><em>Besonderen Dank gebührt an dieser Stelle  meiner Freundin, Birgit Ziegler, für die tatkräftige Unterstützung (insb. siehe <a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/">Stockholm</a>)!</em></p>
<p><span id="more-97"></span>[1]: &#8220;Teilnehmer&#8221;: Okay, okay! Die aufmerksamen mu21.de-Leser haben die Polemik längst erkannt: Teilnehmeranzahl: Zwei! Meine Freundin, Birgit, und ich. Dabei (beim Schreiben des vorhergenden Satzes) fällt mir gerade auf: Die Schreibweise  hört sich fast ein ein wenig Schizophren an! - Diesbezüglich: Sind wir nicht alle ein bisschen Schizophren? Oder auch: Suche nach Identität in <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=351836605X&#038;btnG=Google-Suche&#038;meta=" target="blank">Stiller, Max Frisch</a>).</p>
<p>[2]: Für Leser, die an der Entstehungsgeschichte der 4. Version der <a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/">Schwedenreise</a> Interesse haben, hier ein Zwischenstand (21.05.2007) des Workingpapers: <a href="http://www.mu21.de/papers/Schwedenreise 4.0 (eine Entstehungsgeschichte)" target="blank" title="Version 0.9 downloaded 998 times" >Schwedenreise 4.0 (eine Entstehungsgeschichte)</a></p>
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		<title>Relaunch Schwedenreise&#8230;</title>
		<link>http://www.mu21.de/94/relaunch-schwedenreise/</link>
		<comments>http://www.mu21.de/94/relaunch-schwedenreise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 22:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside mu21.de]]></category>

		<category><![CDATA[Quality Assurance]]></category>

		<category><![CDATA[Schwedenreise: Evolution]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mu21.de/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[<cite>Reiseinformationen zu Schweden gibt es auf http://schwedenreise.mu21.de (v4.0). Hierfür habe ich ausführliche Beschreibungen zu den mehrtägigen Reisen innerhalb Schwedens erstellt: Stockholm - Venedig des Nordens, Göteborg - Das Tor Skandinaviens. Außerdem detaillierte Berichte zu den Autotouren Vimmbery - Unterwegs im Herzen Smålands, Halland - Riviera der Westküste Schwedens, Rund um den Vättern und Südufer Vänern. Der Reiseverlauf kann dort ebenfalls en détail nachvollzogen werden.</cite>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder: Was lange währt, wird endlich gut!</p>
<p>Seit nunmehr vier Jahren mute ich den Besuchern von schwedenreise.mu21.de (Schwedenreise 3.0, vgl. Artikel <a href="http://www.mu21.de/index.php/35/schwedenreise/">Schwedenreise, &#8230;die unendliche (Versions-) Geschichte</a>) zu über eine Baustelle zu stolpern (<em>&#8220;die Schwedenreise wird derzeit überarbeitet. Bis auf weiters ist&#8230;&#8221;</em>). In meinem letzten Beitrag in diesem Blog konntet ihr von der so genannten <a href="http://www.mu21.de/index.php/69/mu21de-qualitaets-offensive/">mu21.de - Qualitäts-Offensive</a> lesen. Dabei ging (geht) es zwar primär um XHTML 1.0-konformen Code und in zweiter Linie um die Verbesserung der Orthographie bzw. der Grammatik auf den Seiten - von Umgestaltung war keine Rede.</p>
<p>Sei&#8217;s drum!</p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/">Schwedenreise 4.0</a> resultierte!<br />
Reiseinformationen zur Schwedenreise.</code></p>
<p>Damit habe ich nun endlich begleitend zu den Fotogalerien der Schwedenreise 2.0 die Ausflüge vom September 2002 in beschreibenden Text gefasst. Bei der Erstellung der Seiten legte ich durchaus großen Wert auf durchgängige Lesbarkeit und das die Ausführungen unter keinen Umständen wie ein Erlebnisbericht wahrgenommen werden (à la mein schönstes Ferienerlebnis&#8230;).</p>
<p>Vielmehr sollen die Reiseberichte von zukünftigen Schwedenreisenden als wertvolle Tipps bei der Reiseplanung <span id="more-94"></span>und -Gestaltung aufgenommen werden. An einigen Stellen weiße ich zu diesem Zweck ausdrücklich auf Fallstricke hin bzw. hebe lohnenswerte Ziele, die wir erst auf unseren späteren Schwedenreisen entdeckten, hervor. Die absoluten Hot Spots auf unseren Reisen innerhalb Schwedens respektive die jeweiligen Routen unserer Autotouren sind in Infokästen zur leichteren Orientierung vermerkt. Dem verbesserten Überblick über die Reiseziele dienen jeweils Kurzzusammenfassungen (Abstracts) mit dem jeweiligen Motto der Tour am entsprechenden Seitenanfang. Um auch einen geographischen Überblick (gerade für Skandinavien-Neulinge) zu bieten habe ich sowohl unsere Autortouren als auch unsere Stadtrundgänge mit Google Maps visualisiert (siehe Infokästen &#8220;Route&#8221; auf den einzelnen Seiten). Somit sind die Orte in einer präzisen Straßenkarte vermerkt (im Zweifelsfall können daraus Latitude und Longitude gewonnen werden) und können bereits vorab als Satellitenbild betrachtet werden.</p>
<p>Natürlich sind auch bereits erfahrene Schwedenreisende oder einfach nur interessierte Leser eingeladen den Charme Schwedens zu verfallen, oder eben einfach nur in Erinnerungen zu schwelgen&#8230;</p>
<p>Hier eine Kurzfassung, was euch auf den Seiten erwartet:</p>
<p><br/><em><strong>Reisen (mehrtägig) innerhalb Schwedens:</strong></em></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/">Stockholm - Venedig des Nordens:</a><br />
Die elegant kultivierte Perle der Ostsee. Von vielen Venedig des Nordens genannt. Im südländischen Flair Gamla Stans schwelgen. Zu Fuß, per Schiff oder Straßenbahn Inselhopping betreiben und dabei der einmaligen Atmosphäre der Stadt verfallen. Die Translation zwischen maritimen-, urbanen- und ländlichen- Charakter erleben.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/gamla-stan/">Gamla Stan:</a> Im südländischen Flair Gamla Stans schwelgen! Gamla Stan! Hier muss man einfach gewesen sein!<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/riddarholmen/">Riddarholmen:</a> Die schönste Kirche Stockholms: Riddarholms Kyrka. Herrlicher Blick nach Södermalm, Långholmen und Kungsholmen.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/helgeandsholmen/">Helgeandsholmen:</a> Insel zwischen Ostsee und Mälaren. Sitz des schwedischen Reichstags.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/norrmalm/">Norrmalm:</a> Norrmalm beherbergt gleich zwei Shoppingparadiese Stockholms: &#506;hléns und NK! Außerdem die belebtesten Plätze der Stadt: Kungsträdgården und Sergels torg!<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/oestermalm/">Östermalm:</a> Kulinarische Hochgenüsse in den Saluhallen und Auftakt für Schiffstouren in die Schären.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/djurgarden/">Djurgården:</a> Die Freizeitinsel Stockholms: Vasamuseum, Gröna Lunds Tivoli, Prinz Eugens Waldemarsudde, Schloss Rosendal und Skansen. Ein wundervolles Kontrastprogramm zu den Stadtrundgängen.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/kastellholmen/">Kastellholmen:</a> Inselumrundung mit großartigen Blicken auf Gamla Stan, Södermalm und Djurgården.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/kungsholmen/">Kungsholmen:</a> Nobelpreisverleihung und grandioser Ausblick vom 100 Meter hohen Turm: Stadshuset.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/soedermalm/">Södermalm:</a> Ein junges Stadtviertel mit vielen Kneipen und Cafes erkunden und beim Rundgang Meisterwerke der Technik bewundern: Slussen und Katharinahissen. Ausgangspunkt für eine Fahrt nach Saltsjöbaden.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/maelarsee/">Mälarsee:</a> Mit dem Ausflugsschiff vom Stadshuskaj über den Mälaren zum Schloß der königlichen Familie. Dort UNESCO-Weltkulturerbe bestaunen: Drottningholm.<br />
<br/><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/stockholm-venedig-des-nordens/skaergard/">Skärgård (Schärengarten):</a> Ausflug mit dem Schiff vom Nybrokajen über Waxholm nach Grinda in Stockholms Schärengarten.</code></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/goeteborg-das-tor-skandinaviens/">Göteborg - Das Tor Skandinaviens:</a><br />
Die routiniert urbane Eleganz der Westküste Schwedens und damit das Tor Skandinaviens. Überwältigende Tiefblicke vom Göteborgsutkiken. Kulturelle Hochgenüsse in Göteborgs Operan oder am Gustav Adolfs Torg erleben. Natur pur auf den Schären (södra Skärgård).</code></p>
<p><br/><em><strong>Autotouren (Sternpunkt Jönköping), die bequem innerhalb eines Tages bewältigt werden können:</strong></em></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/rund-um-den-vaettern/">Rund um den Vättern:</a><br />
Fahrt von Jönköping entlang dem Westufer des Vätterns Richtung Norden nach Vadstena. Unterwegs Besichtigung von Gränna, Stora Åby, Alvastara, Rökstenen und Hageby. Auf dem Rückweg Brahehus im eindrucksvollen Sonnenuntergang. Wanderung im Dumme Mosse.</code></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/suedufer-vaenern/">Südufer Vänern:</a><br />
Die unfassbare Dimension des Vänern erfahren. Auf den Spuren frühgeschichtlicher Siedlungen bei Falköping. Die Idylle von Läckö Slott, das schönste Barockschloss Schwedens, mitten im Vänern genießen.</code></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/vimmbery-unterwegs-im-herzen-smalands/">Vimmbery - Unterwegs im Herzen Smålands:</a><br />
Ausflug ins Herz Smålands oder ein Déjà-vu der eigenen Kindheit. Von Jönköping durchs traumhafte Smaland nach Vimmerby. Auf dem Weg dorthin sich verzaubern lassen von einer tiefen Schlucht (Skurugata), von den Originalschauplätzen aus Michel aus Lönneberga (Mariannelund, Katthult) und den Kindern aus Bullerbü um anschließend Pippi Langstrumpfs Limonadenbaum in Näs zu bestaunen.</code></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/halland-riviera-der-westkuste-schwedens/">Halland - Riviera der Westküste Schwedens:</a><br />
Tour nach Halmstad an die Riviera des Kattegats. Auf dem Weg dorthin zum ersten Mal bei Ljungby echte Elche gesehen. Am Meer die höchsten Dünen Skandinaviens (Tylösand).</code></p>
<p><br/><em><strong>Reiseverlauf:</strong></em></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/reiseverlauf/">Reiseverlauf:</a><br />
Reiseroute von Wilhelmsdorf (Nürnberg) nach Jönköping für einen Alleinreisenden mit Nächtigung in Flensburg. Eindrucksvolle Passage über den Kategatt, durch den Schärengarten Göteborgs und mit einem der größten Fährschiffe durch das Stadtgebiet von Göteborg!<br />
<br/>Außerdem: Welche Reisemöglichkeiten bestehen, um in das Land von König Vasa zu gelangen? Mit welchen Kosten muss jeweils gerechnet werden? Auf den folgenden Seiten stelle ich die verschiedenen Anreisemöglichkeiten per PKW und per Flugzeug vor und wäge diese gegeneinander ab.</code></p>
<p><br/><em><strong>Partys:</strong></em></p>
<p><code><a href="http://www.mu21.de/index.php/schwedenreise/party-pics/">Party Pics zu Feiern der Högskolan i Jönköping 2002/03:</a><br />
Pictures (Galleries): Kopenhagen, Dinner at Birgit, At Anja´s, Birgit´s B-Day, Halloween, Entré´s Trip to Stockholm, Icehockey, Tequila-Party, At Marlene´s, Bad-Taste-Party, Christmas-Market, Goodbye-Dinner</code></p>
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